Bootfahren soll Freude machen, doch längere intensive Sonneneinstrahlung kann das Deck unangenehm aufheizen und die Belastung durch schädliche UV-Strahlen erhöhen. Eine zuverlässige Schattenquelle hilft, einen kühleren und angenehmeren Bereich für die Passagiere zu schaffen, während man Zeit auf dem Wasser verbringt.
Eine Bug-Sonnenschutzverlängerung, eine Heck-Sonnenschutzverlängerung oder ein maßgefertigter Bootssonnenschutz können außerdem teuer sein. Um Bootsfahrern eine praktische und kostengünstige Alternative zu bieten, hat Oceansouth ein breites Sortiment an Sonnenschutzverlängerungen entwickelt, die zu vielen gängigen T-Tops, Hardtops, Bimini-Verdecken, Konsolenbooten, Kajütbooten und anderen Freizeitbooten passen.
Das Sonnenschutz-Sortiment von Oceansouth umfasst Optionen, um Bug oder Heck zusätzlich zu beschatten, ohne die Kosten eines vollständig maßgefertigten Bootsverdecks.
Warum eine Oceansouth Sonnenschutzverlängerung fürs Boot?
Viele werkseitig montierte T-Tops, Hardtops und Bimini-Verdecke bieten nur über dem Steuerstand Schutz. Passagiere, die weiter zum Bug oder Heck hin sitzen, sind unter Umständen weiterhin direkter Sonneneinstrahlung ausgesetzt.
Eine Sonnenschutzverlängerung fürs Boot kann helfen:
- Die beschattete Deckfläche zu vergrößern
- Den Komfort der Passagiere zu verbessern
- Die direkte UV-Belastung zu verringern
- Zusätzliche Beschattung über Sitz- und Aufenthaltsbereichen zu schaffen
- Eine kostengünstige Alternative zur Maßanfertigung zu bieten
- Die nutzbare Abdeckung eines vorhandenen T-Tops, Hardtops oder Biminis zu erweitern
- Abnehmbaren Schatten zu schaffen, der bei Bedarf montiert werden kann
Oceansouth Sonnenschutzverlängerungen eignen sich für eine Vielzahl von Aktivitäten auf dem Wasser, darunter Cruisen, Angeln, geselliges Beisammensein, Entspannen vor Anker und längere Aufenthalte auf dem Wasser.
Hochwertige Bootspersenning und Beschattungsmaterialien
Oceansouth Sonnenschutzverlängerungen werden aus langlebigen, seewasserbeständigen Materialien gefertigt, die für den Einsatz im Freien und im maritimen Umfeld ausgewählt wurden. Das Gewebe ist so konzipiert, dass es zuverlässigen Schatten spendet und zugleich Sonne, Wind, Feuchtigkeit und wechselnden maritimen Bedingungen standhält.
Je nach gewähltem Modell der Sonnenschutzverlängerung können folgende Merkmale enthalten sein:
- Seewasserbeständiges Schattengewebe
- UV-beständige Materialien
- Robuste Gurtbänder
- Verstellbare Befestigungspunkte
- Stützstangen für eine korrekte Ausrichtung und Spannung
- Verstärkte Befestigungsbereiche
- Korrosionsbeständige Marine-Beschläge
- Abnehmbare Komponenten für eine bequeme Verstauung
- Mehrere Farboptionen bei ausgewählten Modellen
Die richtige Spannung ist wichtig, um Form und Leistung einer Sonnenschutzverlängerung zu erhalten. Ein passend gewählter Sonnenschutz sollte sich gleichmäßig vom vorhandenen Verdeck aus erstrecken, ohne übermäßiges Durchhängen, Faltenbildung oder nach innen gerichteten Druck auf die Stützstangen.
Stile der Oceansouth Sonnenschutzverlängerungen
Oceansouth bietet mehrere Ausführungen von Sonnenschutzverlängerungen an. Die richtige Wahl hängt von der Art des bereits montierten Verdecks, den verfügbaren Befestigungspunkten, der gewünschten Abdeckungsfläche und den Maßen des Bootes ab.
T-Top-Schattenverlängerung für Hardtop-Rutenhalter
Die Oceansouth T-Top-Schattenverlängerung ist für Boote mit vorhandenem Hardtop und geeigneten, hinten montierten Rutenhaltern konzipiert. Der Sonnenschutz wird nahe der Hinterkante des Hardtops befestigt und erstreckt sich mithilfe von Stützstangen, die in den Rutenhaltern sitzen, zum Heck hin.
Diese Option ist bei Konsolenbooten beliebt, da sie zusätzlichen Schatten über dem achterlichen Sitzbereich, dem Cockpit oder dem Angelbereich bietet, ohne das Boot dauerhaft zu verändern.
Wichtige Maße sind unter anderem:
- Breite des Hardtops
- Breite zwischen den gewählten hinteren Rutenhaltern
- Abstand von der Hinterkante des Hardtops zu den Rutenhaltern
- Gewünschte Länge der Schattenverlängerung
- Position und Winkel der Rutenhalter
Die Rutenhalter sollten eine stabile und einigermaßen ausgewogene Stützposition bieten. Wenn die Rutenhalter deutlich schmaler als die Schattenbespannung sind, können die Stangen stark nach innen abgewinkelt sein. Dies kann die Spannung des Gewebes verringern und ein Durchhängen in der Mitte verursachen.
Bimini-Sonnenschutzverlängerung
Eine Bimini-Sonnenschutzverlängerung dient dazu, die Abdeckung über ein vorhandenes Bimini-Verdeck hinaus zu erweitern. Je nach Layout des Bootes kann sie den Schatten zum Bug oder Heck hin verlängern.
Diese Ausführung lässt sich am vorhandenen Bimini-Gestänge oder -Gewebe befestigen und zu geeigneten Montage- oder Stützpunkten an anderer Stelle des Bootes hin ausziehen.
Wichtige Maße sind unter anderem:
- Breite des vorhandenen Bimini-Verdecks
- Breite zwischen den Bimini-Befestigungspunkten
- Abstand von der Bimini-Kante zu den vorgesehenen Stützpunkten
- Höhe des vorhandenen Biminis
- Gewünschte Richtung und Länge der Verlängerung
- Verfügbare Befestigungspunkte an Deck, Reling oder Rutenhaltern
Die Höhe des vorhandenen Biminis sollte sorgfältig berücksichtigt werden. Eine zu tief montierte Verlängerung kann die Kopffreiheit verringern, während eine zu stark ansteigende oder abfallende Verlängerung möglicherweise nicht korrekt gespannt werden kann.
Standard-T-Top-Sonnenschutzverlängerung
Die Standard-T-Top-Sonnenschutzverlängerung ist für Boote mit einem herkömmlichen weichen oder gerahmten T-Top vorgesehen. Sie kann zusätzliche Heckabdeckung bieten, indem sie vom hinteren Teil des vorhandenen T-Tops aus verlängert wird.
Anders als bei einem Hardtop-Rutenhalter-Modell kann die Befestigung stärker auf Gurten, Rahmenverbindungen, Stangen oder verfügbaren Deck-Befestigungspunkten beruhen.
Wichtige Maße sind unter anderem:
- Breite des vorhandenen T-Top-Gewebes oder -Rahmens
- Abstand von der Rückseite des T-Tops bis zum gewünschten Endpunkt
- Breite zwischen den hinteren Stützpositionen
- Höhe des T-Tops
- Durchmesser des Rahmenrohrs, sofern zutreffend
- Verfügbare Befestigungspunkte an Deck, Reling oder Heck
Der Befestigungsbereich sollte vor der Auswahl eines Sonnenschutzes geprüft werden. Weiche T-Tops, ungewöhnlich schmale Rahmen und weit auseinanderliegende Stützpunkte können eine andere Ausführung erfordern als ein herkömmliches Hardtop-Setup.
Hardtop-Heck-Sonnenschutz-Set
Das Hardtop-Heck-Sonnenschutz-Set ist dafür ausgelegt, den Schatten von einem vorhandenen Boots-Hardtop aus nach achtern zu verlängern. Es kann Sitzbereiche im Cockpit, das hintere Deck oder andere Bereiche hinter dem Steuerstand abdecken.
Diese Option wird häufig für größere Konsolenboote, Walkarounds und Boote mit umfangreichen werkseitigen Hardtops in Betracht gezogen.
Wichtige Maße sind unter anderem:
- Breite des Hardtops an der Hinterkante
- Abstand vom Hardtop zum gewünschten Heck-Abdeckungspunkt
- Breite zwischen den hinteren Stütz- oder Befestigungspunkten
- Höhenunterschied zwischen Hardtop und Heck-Befestigungspunkten
- Position von Antennen, Rutenhaltern, Auslegern, Lampen und anderer Ausrüstung
Die Breite des Hardtops sollte an der tatsächlichen Befestigungsstelle gemessen werden und nicht an der breitesten Stelle des Daches. Auch nahe der Hinterkante montierte Ausrüstung sollte berücksichtigt werden, damit sie den Sonnenschutz oder die Gurte nicht behindert.
Kajütboot-Heck-Sonnenschutz-Set
Das Kajütboot-Heck-Sonnenschutz-Set dient dazu, hinter der Kajüte oder dem Hardtop eines Kajütbootes Schatten zu schaffen. Es kann ein achterliches Cockpit, einen hinteren Sitzbereich oder einen Aufenthaltsbereich abdecken.
Da Kajütboote oft komplexere Strukturen aufweisen, sind sorgfältige Messungen besonders wichtig.
Wichtige Maße sind unter anderem:
- Breite des Kajütdachs oder Hardtops
- Breite an den vorgesehenen hinteren Befestigungspunkten
- Abstand vom Kajütdach zu den Heck-Stützpunkten
- Höhe des Dachs über dem Cockpit
- Gewünschtes Ausmaß der achterlichen Abdeckung
- Position von Relings, Radarbögen, Antennen, Persenning-Verkleidungen und Türen
Türen, Luken, Verkleidungen oder Durchgänge sollten nach der Montage des Sonnenschutzes weiterhin zugänglich bleiben.
T-Top-Bug-Sonnenschutz
Der Oceansouth T-Top-Bug-Sonnenschutz ist dafür konzipiert, die Abdeckung vom T-Top aus nach vorn zum Bug hin zu erweitern. Er ist eine praktische Option für Konsolenboote mit vorderen Sitzbereichen oder offenen Bugbereichen.
Der Sonnenschutz wird in der Regel am vorderen Teil des T-Tops befestigt und zu sicheren Bug-Befestigungspunkten wie Klampen, Relings oder anderen geeigneten Beschlägen hin ausgezogen.
Wichtige Maße sind unter anderem:
- Breite des vorderen T-Top-Befestigungsbereichs
- Abstand von der Vorderseite des T-Tops zu den Bug-Befestigungspunkten
- Breite zwischen den Bug-Befestigungspunkten
- Gewünschte Abdeckung über dem vorderen Sitzbereich
- Höhe und Position von Konsole und Windschutzscheibe
- Position von Bugreling, Ankerkästen, Klampen und Navigationsausrüstung
Die Befestigungspunkte sollten weit genug auseinanderliegen, um eine ausreichende seitliche Spannung zu erzeugen. Schmale Bug-Befestigungspunkte können den Sonnenschutz nach innen ziehen und die nutzbare Abdeckungsfläche verringern.
Ersatz-Stützstangen
Oceansouth bietet Ersatzstangen für ausgewählte Modelle von Sonnenschutzverlängerungen an. Ersatzstangen können nützlich sein, wenn eine Originalstange verloren geht, beschädigt wird oder aufgrund von Verschleiß ersetzt werden muss.
Bestätigen Sie vor der Bestellung einer Ersatzstange:
- Modell oder Teilenummer der Sonnenschutzverlängerung
- Länge der Originalstange
- Stangendurchmesser
- Art des Endstücks
- Anzahl der Segmente
- Vorgesehene Montage- oder Rutenhalter-Verbindung
Ersatzstangen sind in vielen Fällen modellspezifisch. Eine Stange von einer Ausführung passt möglicherweise nicht in Länge, Durchmesser oder Anschlusskonfiguration zu einem anderen Modell.
So messen Sie für eine Oceansouth Sonnenschutzverlängerung
Jedes Boot hat ein anderes Layout, selbst wenn zwei Boote denselben Hersteller, Modellnamen oder eine ähnliche Länge haben. Werksoptionen, nachgerüstete T-Tops, Rutenhalter, Relings, Hardtops und Sitzanordnungen können alle die Passform des Sonnenschutzes beeinflussen.
Die Maße sollten direkt am Boot genommen werden und nicht allein anhand von Marke, Modell oder Gesamtlänge des Bootes.
Schritt 1: Vorhandenes Verdeck bestimmen
Klären Sie zunächst, ob das Boot Folgendes hat:
- Ein hartes T-Top
- Ein weiches T-Top
- Ein Bimini-Verdeck
- Ein Kajütdach
- Ein Kajütboot-Hardtop
- Kein vorhandenes Verdeck
Dies bestimmt, welche Kategorie der Sonnenschutzverlängerung am besten geeignet ist.
Schritt 2: Breite des vorhandenen Verdecks messen
Messen Sie die Breite genau an der Stelle, an der der Sonnenschutz befestigt wird.
Verwenden Sie nicht automatisch die breiteste Stelle des T-Tops oder Hardtops. Manche Verdecke verjüngen sich nach vorn oder hinten, was die tatsächliche Befestigungsbreite beeinflussen kann.
Schritt 3: Breite der Stützpunkte messen
Messen Sie von der Mitte eines vorgesehenen Stützpunkts bis zur Mitte des gegenüberliegenden Stützpunkts.
Je nach Ausführung können diese Punkte umfassen:
- Hintere Rutenhalter
- Bugklampen
- Deckhalterungen
- Handläufe
- Heckrelings
- Bimini-Gestängeverbindungen
- Hardtop-Befestigungsstellen
Die Stützbreite sollte einigermaßen zur Gewebebreite passen. Ein großer Unterschied zwischen beiden kann zu schlechter Spannung oder übermäßigen Stangenwinkeln führen.
Schritt 4: Verlängerungsabstand des Sonnenschutzes messen
Messen Sie von der Kante des vorhandenen Verdecks bis zum vorgesehenen Endpunkt des Sonnenschutzes.
Bei Heck-Sonnenschutz messen Sie von der Rückseite des Verdecks zum Heck hin. Bei Bug-Sonnenschutz messen Sie von der Vorderseite des T-Tops zu den gewählten Bug-Befestigungspunkten.
Dieses Maß bestimmt, wie viel Abdeckung benötigt wird.
Schritt 5: Höhe und Winkel prüfen
Berücksichtigen Sie den Höhenunterschied zwischen dem vorhandenen Verdeck und den Stützpunkten. Ein zu steil abfallender Sonnenschutz kann die Kopffreiheit verringern oder die Gurte und das Gewebe übermäßig belasten.
Ziel ist ein praktischer Schattenwinkel, der ausreichend Freiraum bietet und zugleich die Spannung aufrechterhält.
Schritt 6: Auf Hindernisse achten
Ermitteln Sie vor der Auswahl eines Sonnenschutzes die Ausrüstung, die die Montage beeinträchtigen könnte, darunter:
- Rutenhalter
- Antennen
- Radargeräte
- Ausleger
- Navigationslichter
- Lautsprecher
- Windschutzscheiben
- Bugrelings
- Motor-Verkabelung
- Kajüttüren
- Stauluken
- Angelausrüstung
Diese Teile können beeinflussen, wo Gurte, Stangen oder Befestigungspunkte positioniert werden können.
Beispiele für die Vermessung eines Bootssonnenschutzes
Die folgenden Beispiele zeigen, wie Maße für verschiedene Ausführungen von Sonnenschutzverlängerungen erfasst werden können. Es handelt sich ausschließlich um Messbeispiele. Die endgültige Passform muss anhand des individuellen Bootes ermittelt werden.
Beispiel 1: Konsolenboot mit Hardtop-Rutenhaltern
Der Eigner eines Konsolenbootes möchte hinter einem harten T-Top Heckschatten hinzufügen.
Maße:
- Hardtop-Breite am hinteren Befestigungspunkt: 78 Zoll
- Breite zwischen den hinteren Rutenhaltern: 80 Zoll
- Abstand von der Rückseite des Hardtops zu den Rutenhaltern: 48 Zoll
- Bevorzugte Verlängerungslänge: 5 Fuß
Da die Breiten von Hardtop und Rutenhaltern nahe beieinanderliegen, sollten die Stützstangen relativ gerade bleiben und das Gewebe gleichmäßig spannen lassen.
Beispiel 2: Schmale Rutenhalter an einem Konsolenboot
Ein Boot hat ein 72 Zoll breites Hardtop, aber die gewählten Rutenhalter liegen nur 32 Zoll auseinander.
Selbst bei korrekter Schattenlänge müssten die Stangen von der Bespannung aus stark nach innen zu den Rutenhaltern abgewinkelt werden. Dies kann zu einem Durchhängen in der Mitte, verringerter Abdeckung oder ungleichmäßiger Spannung führen.
In dieser Situation können andere Rutenhalter, breitere Stützpunkte oder eine andere Ausführung der Sonnenschutzverlängerung ein besseres Ergebnis liefern.
Beispiel 3: T-Top-Bug-Sonnenschutz
Ein Bootseigner möchte den vorderen Sitzbereich beschatten.
Maße:
- Vordere T-Top-Befestigungsbreite: 66 Zoll
- Abstand von der Vorderseite des T-Tops zu den Bugklampen: 84 Zoll
- Breite zwischen den Bugklampen: 70 Zoll
- Gewünschte Abdeckungslänge: 7 Fuß
Da die Breite des T-Tops und die Bug-Befestigungsbreite einigermaßen ähnlich sind, kann sich der Sonnenschutz mit ausgewogener seitlicher Spannung nach vorn erstrecken.
Beispiel 4: Bimini-Heckverlängerung
Ein Boot hat ein vorhandenes, 6 Fuß langes Bimini und benötigt zusätzliche Heckabdeckung.
Maße:
- Bimini-Breite: 72 Zoll
- Abstand vom hinteren Bimini-Bügel zu den Heck-Stützpunkten: 48 Zoll
- Breite zwischen den Stützpunkten: 68 Zoll
- Bimini-Höhe über Deck: 54 Zoll
Der Eigner sollte sicherstellen, dass der verlängerte Sonnenschutz ausreichend Kopffreiheit bietet und die hinteren Stützpunkte die richtige Spannung halten können.
Beispiel 5: Kajütboot-Heck-Sonnenschutz
Der Eigner eines Kajütbootes möchte ein achterliches Cockpit abdecken.
Maße:
- Breite des Kajütdachs an der Hinterkante: 84 Zoll
- Abstand vom Kajütdach zu den achterlichen Befestigungspunkten: 60 Zoll
- Breite zwischen den achterlichen Befestigungspunkten: 82 Zoll
- Höhenunterschied vom Dach zu den Befestigungspunkten: 8 Zoll
Die ähnlichen vorderen und hinteren Breiten tragen zu einer gleichmäßigen Abdeckung bei. Der Eigner sollte außerdem prüfen, dass der Sonnenschutz die Kajüttür nicht blockiert und die hintere Verkleidung nicht beeinträchtigt.
Sonnenschutzverlängerungen für beliebte Konsolenboote
Oceansouth Sonnenschutzverlängerungen können für eine breite Palette von Konsolenbooten und Freizeitbooten geeignet sein, darunter Modelle von Herstellern wie:
- Boston Whaler
- Scout
- Sailfish
- Contender
- Sea Hunt
- Key West
- Cobia
- Parker
- Grady-White
- Tidewater
- Mako
Marke und Modell allein bestätigen keine Kompatibilität. Verdeckmaße, Rutenhalterabstände, Befestigungspunkte und nachträgliche Umbauten können zwischen Booten desselben Modells erheblich variieren. Verwenden Sie bei der Auswahl einer Oceansouth Sonnenschutzverlängerung stets direkt am Boot genommene Maße.
Tipps zur Veranschaulichung der Schattenabdeckung
Verwenden Sie vor der Bestellung eine Angelrute, einen Besenstiel, ein Maßband oder ein Stück PVC-Rohr, um die vorgesehene Kante des Sonnenschutzes darzustellen. Halten oder positionieren Sie es im erwarteten Verlängerungsabstand, um zu beurteilen:
- Wie viel Sitzfläche beschattet wird
- Ob die Verlängerung das Angeln behindert
- Verfügbare Kopffreiheit
- Stangenwinkel
- Abstand vom Verdeck zu den Stützpunkten
- Ob sich die Passagiere darunter bequem bewegen können
Dieser einfache Aufbau kann die Wahl zwischen verschiedenen Schattenlängen erleichtern.
Die richtige Oceansouth Bootsbeschattung auswählen
Die beste Oceansouth Sonnenschutzverlängerung hängt vom vorhandenen Verdeck, den Befestigungspunkten, den Maßen und der gewünschten Abdeckungsfläche des Bootes ab. Bestätigen Sie vor der Auswahl eines Modells:
- Vorhandene Verdeckart
- Verdeckbreite
- Breite der Stützpunkte
- Verlängerungsabstand
- Verfügbare Befestigungsstellen
- Gewünschte Bug- oder Heckabdeckung
- Position und Winkel der Stangen
- Mögliche Hindernisse
Oceansouth stützt sich bei der Bestimmung der Schattenkompatibilität nicht allein auf Marke, Modell oder Baujahr des Bootes. Direkte Messungen sind der zuverlässigste Weg, um die richtige Option auszuwählen.
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